Auch Kinder der Emil-Schumacher-Schule sind „Kulturstrolche“

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Viele Leute stehen unter einem Baum
Am Planungstreffen für die „Kulturstrolche“ nahmen das städtische Kulturbüro und weitere Akteure teil. (Foto: Kulturbüro Hagen)
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Kindern die Begegnung mit Kunst und Kultur vor Ort ermöglichen – mit diesem Ziel ist nach den Sommerferien eine neue Runde des Projektes „Kulturstrolche“ für 16 Hagener Schulklassen gestartet, das vom Kulturbüro der Stadt Hagen koordiniert wird. Für den dreijährigen Förderzyklus konnten sich alle zweiten Klassen des neuen Schuljahres 2020/2021 der Hagener Grund- und Förderschulen bewerben. Das Projekt wird durch das nordrhein-westfälische Kultursekretariat gefördert.

In den Förderzyklen 2019-2022 und 2020-2023 nehmen die Förderschule Fritz-Reuter, die Wilhelm-Busch-Schule sowie die Grundschulen Berchum/Garenfeld, Emst, Funckeparkschule, Goldberg (Standort Franzstraße), Hermann-Löns, Kipper, Vinckeschule, Geweke, Astrid-Lindgren, Freiherr-vom-Stein, Kuhlerkamp, Im Kley und Gebrüder-Grimm teil. Aus Wehringhausen ist die Grundschule Emil-Schumacher bei dem Projekt dabei.

Das Förderprogramm ermöglicht es den Kindern im Klassenverbund und in Begleitung der Lehrkräfte auf spielerische Art und Weise die verschiedenen Sparten Theater, Musik, Literatur, Medien, Geschichte, Kunst und Tanz mit ihren Kulturorten und Kulturschaffenden kennenzulernen. Das Theater Hagen, das Kunstquartier Hagen, die Stadtbücherei auf der Springe, das LWL-Freilichtmuseum Hagen, das Schloss Hohenlimburg, das Museum Wasserschloss Werdringen und das Stadtmuseum/Stadtarchiv öffnen für die Schülerinnen und Schüler ihre Türen.